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Die Umsetzung der Synode

Aktuelle Entwicklung

Zur Aussetzung der Pfarreien-Reform

Nachricht aus Rom: Anfang Februar 2020 hat die römische Kleruskongregation Bischof Ackermann mitgeteilt, dass seine Stellungnahmen eingegangen sind. Sie wird sich damit befassen – “in Anbetracht der Bedeutung des Themas für die Pastoral und für den priesterlichen Dienst“ wird die Prüfung allerdings noch etwas dauern. Es wird davon ausgegangen, dass um den 30. April eine Antwort aus Rom kommen wird.

Generalvikar von Plettenberg beschreibt in einem Brief an die Räte und Seelsorger/-innen die Konsequenzen:

  • Es wird wahrscheinlich Frühsommer, bis klar ist, wie es mit der Pfarreien-Reform weitergeht.
  • Der Start der Pfarreien der Zukunft beginnt dann frühestens 2021.
  • Sobald das Verfahren in Rom abgeschlossen ist, wird das Bistum einen neuen Zeitplan veröffentlichen und die weiteren Schritte beschreiben.

„Diakonische Kirchenentwicklung“ als Schwerpunkt

Die inhaltliche Weiterarbeit an den Anliegen der Synoden wird aber weitergehen:

Das Thema „Diakonische Kirchenentwicklung“ wird von der Bistumsleitung für dieses Jahr als Schwerpunkt gesetzt.

Den Anfang dieses Themas wird Bischof Ackermann mit seinem Fastenhirtenbrief machen. Dann soll das Thema im Laufe des Jahres breiter diskutiert werden.

Informationen dazu werden in den nächsten Wochen auf der Homepage des Bistums erscheinen.

 

Generalvikar von Plettenberg möchte in dieser Situation „Mut machen, diese „Zwischen-Zeit“ kreativ und konstruktiv zu gestalten“ und über aktuelle Entwicklungen im Gespräch zu bleiben.

heraus gerufen. Die nächsten Schritte in die Zukunft

Zwischenstand zur Umsetzung der Synode in die Praxis:

www.bistum-trier.de/heraus-gerufen/

Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräte auf dem Weg zur Pfarrei der Zukunft Lebach

Gestaltung des Übergangs der Räte

Die Amtszeit der aktuellen Pfarrgemeinderäte endet 2019. Gleiches gilt für die Kirchengemeinderäte (gibt es zum Beispiel in der Pfarreiengemeinschaft Lebach) und die Hälfte der Mitglieder der Verwaltungsräte. Die Pfarrei der Zukunft Lebach wird allerdings erst am 1. Januar 2021 oder am 1. Januar 2022 starten.

Übergangsmandate

Damit die verschiedenen Räte ihre Geschäfte über das Ende der Amtszeit fortführen können, wird es Übergangsmandate geben. Das bedeutet konkret: Die bisherigen Mitglieder der Räte werden gebeten, ihre Aufgabe bis zum Beginn der neuen Pfarrei fortzuführen. Ein entsprechendes Schreiben des Bischofs und des Generalvikars hierzu ist angekündigt. Allerdings dürfte dieses nicht vor Mitte Oktober versendet werden.

Besonderheit Verwaltungsräte

Der Unterschied bei den Verwaltungsräten ergibt sich aus der Tatsache, dass bei jeder Verwaltungsratswahl, die alle vier Jahre stattfindet, nur die Hälfte der Mitglieder durch die Pfarrgemeinderatsmitglieder neu gewählt wird. Eine Amtszeit im Verwaltungsrat beträgt acht Jahre. So ist ein kontinuierliches Arbeiten gewährleistet.
Für die Ende 2019 ausscheidenden Mitglieder der Verwaltungsräte wird der Pfarrgemeinderat wie bislang Mitglieder nachwählen. Die Amtszeit für alle Verwaltungsratsmitglieder wird dann ebenfalls mit der Gründung der neuen Pfarrei enden.
Diese werden zugleich gebeten als Verwaltungsteam vor Ort, ihre Arbeit fortzusetzen.

Bildung des ersten Rates der Pfarrei der Zukunft

Um den ersten Rat der Pfarrei zu bilden, wählt die Wahlversammlung, die aus allen Mitgliedern der Pfarrgemeinde-, Verwaltungs- und Kirchengemeinderäte besteht, 30 Personen.
Die Mitglieder der Steuerungsgruppe, die aus allen pastoralen hauptamtlichen Mitgliedern der Pfarrei der Zukunft Lebach besteht, stehen Ihnen als Ansprechpersonen zur Verfügung. Melden Sie sich mit Ihren Fragen und Anliegen.