in unserer Pfarreiengemeinschaft

Messdiener

"Herz Jesu" Gresaubach

"Kreuzerhöhung" Hüttersdorf

"St. Marien" Schmelz-Außen

"St. Stephanus" Schmelz-Bettingen

"St. Willibrord" Limbach

Schön, dass ihr dabei seid!

Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder neue Messdiener und Messdienerinnen in unserer Pfarreiengemeinschaft begrüßen dürfen!

Die Jungen und Mädchen wurden durch Pfarrer Damke und Pfarrer Linnartz feierlich in den einzelnen Pfarreien eingeführt. Als Zeichen bekamen sie zu ihrem „Dienstantritt“ von den älteren Messdienern ein Kreuz überreicht.

So dürfen wir
in Limbach: Lia und Samuel,
in Außen: Katharina-Elisabeth,
in Bettingen: Alina, Andreas, Bennedikt, Emma, Luca und Mila sowie
in Hüttersdorf: Jamie, Klara, Maleen und Vanessa
begrüßen.

Wir heißen euch herzlich willkommen und wünschen euch allzeit Freude und Gottes Segen bei eurem Dienst am Altar!

vom 26.07.2019 bis zum 02.08.2019

Rückblick auf die Ferienfreizeit der Messdiener

In der vorletzten Woche der Sommerferien machten sich 44 TeilnehmerInnen und BetreuerInnen auf den Weg zur diesjährigen Ferienfreizeit nach Frasdorf an den Chiemsee. Den Jüngeren, vor allen denjenigen, die zum ersten Mal dabei waren, konnte man anmerken, dass sie aufgeregt und mit mancherlei Fragen beschäftigt waren: Was wird mich erwarten? Welche Kinder sind noch dabei? Wer schläft bei mir auf dem Zimmer? Nach der langen Fahrt mit zahlreichen Staus waren schließlich alle froh, endlich angekommen zu sein und das Zimmer beziehen zu können. Im Anschluss an die Zimmer- und Gruppeneinteilung wurden dann die ersten Freundschaften geschlossen und die anfänglichen Bedenken waren verschwunden.Am Samstagvormittag war erstmal eine Erfrischung angesagt. Wir fuhren zum Prienavera, einem Hallen- und Strandbad direkt am Chiemsee. Nachmittags hatten die Kinder und Jugendlichen dann die Gelegenheit, sich für verschiedene Turniere wie Federball, Kicker, Tischtennis oder „Mensch ärgere dich nicht“ einzutragen und sich bei verschiedenen Spielen näher kennenzulernen. Die Turniere wurden während der gesamten Ferienfreizeit auf dem großzügigen Gelände des Hauses gespielt.

Sonntag war der erste Regentag. Vormittags feierten wir einen Gottesdienst und überlegten dabei, dass in einer Gemeinschaft jeder und jede wichtig ist, mit allen Stärken, aber auch mit allen Schwächen.

Ein kulinarischer Genuss war wie in jedem Jahr das sonntägliche Mittagessen: Selbstgemachte Rindfleischsuppe mit Markklößchen, Schnitzel, Pommes und Salat, sowie ein Eis zum Nachtisch. Nach dieser Stärkung wurde sich nachmittags auf die für Dienstag angekündigte „Mini WM“ vorbereitet. Die verschiedenen Gruppen gestalteten entsprechend zu ihrem Land ihre T-Shirts sowie Fahnen und suchten sich eine passende Hymne aus.

Am Montag führte uns die erste Tagesfahrt nach Berchtesgaden. Nach der Führung durch das Salzbergwerk musste aufgrund des Wetters das Programm geändert werden. Statt Kehlsteinhaus und Sommerrodelbahn fuhren wir mit einem Elektroboot über den Königssee nach St. Bartholomä. Dort entstand das erste Gruppenbild vor „atemberaubender“ Kulisse.

Dienstags fand das Highlight statt, auf das sich viele gefreut haben: Die Mini-WM.

Es war beeindruckend, wie die Mannschaften mit ihren Fahnen „ins Stadion“ eingezogen sind und wie die einzelnen TeilnehmerInnen im Spiel alles gegeben haben. Hier, wie auch bei den Turnieren, musste die Erfahrung gemacht werden, dass Verlieren auch zum Leben dazu gehört.

Während die Fußballer um den WM Titel gekämpft haben, hatte unser Küchenteam ein Buffet mit „internationalen Spezialitäten“ auf die Beine gestellt. Total super.

Leider hatten wir bei der WM auch den ersten Verletzten zu beklagen, so dass ein Besuch in der Ambulanz des Priener Krankenhaus anstand. Aber Gott sei Dank ist alles gut ausgegangen.

Begeisternd für alle waren mittwochs der Besuch und die Führung durch die Bavaria Filmstadt in München. Hier erfuhren wir Näheres über die Produktion und die computeranimierten Effekte von international bekannten Filmen. Wir konnten sogar einige begabte Schauspieler in unseren Reihen entdecken!

Im Anschluss hatten dann alle TeilnehmerInnen die Gelegenheit, in der Münchener Innenstadt zu shoppen.

Zum Abschluss wurde am Donnerstagvormittag noch einmal das Strandbad in Prien besucht. Ein Erlebnis der besonderen Art war sicherlich die anschließende Fahrt mit dem Reisebus zum Wertstoffhof in Prien. Da in Bayern die Trennung des Mülls eine große Rolle spielt, haben wir das angenehme – den Besuch im Strandbad - mit dem Nützlichen – die Entsorgung des Mülls – verbunden.

Nachmittags wurden dann die letzten Paracord-Freundschaftsbänder geknüpft und die ein oder andere Unterschrift für das Gruppenbild gesammelt. Traditionell fand am letzten Abend das „Große Spiel“ statt Hier konnte alle Mitwirkenden ihre Kreativität zur Entfaltung bringen.

Am Freitag hieß es dann Abschied nehmen. Schon vor dem Frühstück wurde das ganze Haus aufgeräumt und gesäubert. Nach dem Beladen des Busses ging es wieder Richtung Heimat!

Die Heimfahrt bot auch noch eine Überraschung. Zum ersten Mal in all den Jahren unserer Freizeitgeschichte gerieten wir in eine Polizeikontrolle!

Um deutlich zu machen, dass man in einer Gemeinschaft auch Verantwortung übernehmen muss, wurden während der gesamten Freizeit verschiedene Aufgaben (u.a. tägliche Tischgebete und Tischdienste) an die Kinder verteilt.

Ich denke, es war für alle eine sehr schöne Freizeit, mit einer guten Gemeinschaft, einem abwechslungsreichem Programm und sehr gutem Essen.

Und so möchte ich an dieser Stelle ganz herzlich all denen danken, die zum guten Gelingen beigetragen haben:

allen TeilnehmerInnen, die die Freizeit immer wieder durch ihre frohe und originelle Art zu einem Erlebnis machen,

den älteren TeilnehmerInnen, die immer hilfsbereit waren und dort angepackt haben, wo Hilfe benötigt wurde,

dem Küchenteam, das uns auch in diesem Jahr wieder mit bester Hausmannskost aber auch feinster Küche (internationales Buffet) verwöhnt hat, und natürlich den Betreuern, die mit ihren tollen Ideen ein super Programm erstellt haben und immer für die TeilnehmerInnen da waren.

Conny Clodo, Gemeindereferentin