Bezirkswanderungen der Kolpingsfamilien

leben and handeln buntDie diesjährige Wanderung der Kolpingsfamilien im Bezirk Saarlouis-Merzig führt uns am Samstag, dem 22. September 2018, nach Düppenweiler zum Historischen Kupferbergwerk. Treffpunkt ist um 14.30 Uhr am Kupferbergwerk Düppenweiler, Piesbacherstraße 67, 66701 Beckingen – Düppenweiler. Auch Nicht-Mitglieder sind recht herzlich zur Teilnahme eingeladen. Wer mitwandern möchte, meldet sich bitte bis zum 14.09.2018 bei Beate Haben, Telefon 06887-6511, telefonisch an.

Medienkonsum und Medienerziehung

csm Mutter und Tochter mit Tablet-PC e13d6a788aMedien und Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren

Medien sind im Familienalltag allgegenwärtig und Kinder sind heutzutage so nebenbei damit konfrontiert, wenn ihre Eltern und älteren Geschwister das Smartphone, das Tablet, den Computer nutzen, TV schauen oder Radio hören. Diese elektronischen Medien üben eine Faszination auf Babys, Kleinkinder sowie Kindergartenkinder aus, sie liefern Geräusche und Bilder und das Wischen und Tippen der Smartphones und Tablets begeistert die Kinder. Mittlerweile gibt es auch spezielle Medien-Angebote für Babys, Kleinkinder und Kindergartenkinder. Doch wie sinnvoll sind diese Medien im Alter von 0 bis 6 Jahren?

Und im Grundschulalter werden die mobilen Medien immer wichtiger für Kinder. Sie wünschen sich das erste eigene Smartphone oder Tablet, wollen mit ihren Freunden chatten. Eltern sind jedoch meist skeptisch und zurückhaltend, was die Anschaffung eines Gerätes anbelangt. Welche Risiken sind damit verbunden?

Die Veranstaltung informiert über die Medienwahrnehmung von Kindern, gibt Hilfestellung bei der Medienerziehung und lässt Raum für konkrete Fragen. Wir befassen uns mit folgenden Inhalten:

  • Wie nutzen Kinder die Medien?
  • Wie können Eltern sinnvolle Regeln für die Mediennutzung festlegen?leben and handeln bunt
  • Wie können Eltern konsequent sein, eine klare Position beziehen und Konflikte auch aushalten?

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Nachbericht - Versöhungsweg für Erwachsene

„Es war sehr schön!" – „Ich nehme viel in meinen Alltag mit." – „Kann man den Versöhnungsweg bald wieder gehen?"

Das waren nur drei von mehreren Aussagen von Personen, die den Versöhnungsweg für Erwachsene vom Palmsonntag bis zum Dienstag der Karwoche in der Kirche in Bettingen bei dezenter Panflöten-Musik und ausgeleuchteten Stationen „gegangen" sind.

IMG 20180327 155123Ausgehend von der Besinnung auf die eigenen Wurzeln des Glaubens, der Taufe, stand bei der zweiten Station des Weges die Frage „Wer bin ich?" im Mittelpunkt. Vorhandene Spiegelscherben zeigten das eigene Angesicht, aber auch die Ge-brochenheit Lebens. Weiter ging der Weg zur „Kreuz-Station". Gerade in der Karwoche steht das Kreuz im Zentrum – Zeichen für Leid, Not, Trauer, Probleme und Unfrieden.

„Sich dieser Realität zu stellen, für sich zu benennen, ging es weiter auf dem Weg zur „Klage-Mauer". In Öffnungen von Bausteinen konnten die eigenen persönlichen Klagen und Sorgen auf Zetteln notiert werden und – ähnlich wie bei der Klagemauer am Tempelberg von Jerusalem – in die Ritzen gesteht werden. Alle Klagen wurden in das Osterfeuer in Limbach geschüttet, dass sie symbolhaft vernichtet werden und hell in den Herzen der Menschen lodern.

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Coffee & Milk Stop in "St. Marien"

plakat-coffee-stop aussen

Bei den Menschen sein - Seelsorge heute

Lukas 16, 19-22
Armer reicher Mann
Walter Quintus
  Lukas 15, 20-22
Er fiel ihm um den Hals und küsste ihn
Walter Quintus
Wer reich ist hat Verantwortung für den, der arm ist!
Solidarische Gerechtigkeit oder gerechte Solidarität.
Lieben heißt: Sehen was der Andere braucht!
Ein Bett für die Nacht, das Brot auf dem Tisch und einen Menschen der zu mir sagt, dass er mich
mag: Existenzminimum.
Nicht die Reste der Satten.
Wohl aber das gerecht geteilte Mittel zum Leben. Arbeit und Autonomie.
Alt, krank, behindert — solidarische Mitnahme auf den Weg der Nächstenliebe und der gegenseitigen Hilfe in Verantwortung. Alle sind Abbilder Gottes, seine Töchter und Söhne unsere Schwestern und Brüder — das muss erlebbar sein.
Unsere Verkündigung ist nur würdig und recht, wenn sie authentisch in der Lebenspraxis belegt ist.
Denn auf der Basis von Vertrauen (Glaube), Lebensbejahung (Hoffnung) und Beziehungsfähigkeit (Liebe) geht es um das Erscheinungsbild und die Glaubwürdigkeit diakonischen Handels.
Der Akzent ist deutlich: für die Armen
Nicht die ausladen, die intern kirchenkritisch sind, sondern die, die ihrer Verantwortung als Reiche nicht gerecht werden.
  Nur eines ist wichtig: Du bist wieder da, daheim bei mir.
In der Umarmung erlebt der Sohn seine wahre Heimat. Im Kuss der Vergebung erahnt er seine
Heimstatt — sein Zuhause — das neue Leben.
Such die Umarmung und Vergebung wird dir geschenkt.
Frohbotschaft des Lukas: Gott ist wie ein barmherziger Vater.
Freiheit, Zeit und Geduld sowie permanente Begrüßungsbereitschaft mit Wiederaufnahme und offener Tür.
Eine Botschaft voller Hoffnungskraft .
Eine Ermutigung zum Glaubensleben .
Eine Einladung zur ewigen Liebe.
Ein Gottesbild voller Güte und Verstehen.
Keine Worte — nur Empfang — einen Kuss zur Begrüßung.
Keine Verdammnis — herzliche Umarmung.
Keine Vorwürfe — Ring der Würde.
Keine Befragung — Kleid zum neuen Leben.
Nicht hinaus in Kälte und Finsternis, sondern Fest im Licht der Vergebung.
Nicht Wasser und Brot, sondern Labung am Wein und Freude am festlichen Saal, in dem das neue Leben aufgetischt wird.
In den Armen Gottes ist der Himmel.

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