Coffee & Milk Stop in "St. Marien"

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Mensch, wo bist du?

0508 hungertuch gesamtansichtMit dieser Frage sucht Gott die ersten Menschen im Paradies. Das Hungertuch lädt ein, im Entdecken und Entschlüsseln unsere eigenen Antworten zu finden. Die Frage Gottes fordert uns heraus: Wo stehst du und wofür stehst du auf? Wer bist du? Eine Standortbestimmung. Eine Neuausrichtung. Eine Frage, die in den Kern der Verantwortung eines jeden Menschen zielt.

Der Künstler Uwe Appold, der dieses Bild geschaffen hat, sagt: "Wer die Frage ‚Mensch, wo bist du?' ernst nimmt, wird zugleich in sich selbst hineinhören. Was mache ich gegen die Zerstörung der Schöpfung, die Ungerechtigkeit und die soziale Not? Wo stehe ich in diesem einen, gemeinsamen Haus?"

Am Donnerstag, dem 14.03.2019, laden wir alle Interessierten um 19.15 Uhr in die Pfarrkirche „St. Marien" Schmelz-Außen ein, um mehr zur Entstehung und zur Bedeutung des diesjährigen Hungertuches „Mensch, wo bist du?" zu erfahren.

„Lachen erlaubt“ im Wortgottesdienst für Frauen

kfd logo ohneSchriftWir laden alle Frauen herzlich zu unserem Wortgottesdienst am Mittwoch, den 20.02.2019, um 9.00 Uhr in die Pfarrkirche St. Marien ein. Das Thema lautet: „Lachen erlaubt“. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es im Pfarrheim fair gehandelten kfd-Kaffee, Kuchen und Gelegenheit zum Gespräch.

kfd-Frauenliturgiekreis St. Marien

 

Nachbericht - Versöhungsweg für Erwachsene

„Es war sehr schön!" – „Ich nehme viel in meinen Alltag mit." – „Kann man den Versöhnungsweg bald wieder gehen?"

Das waren nur drei von mehreren Aussagen von Personen, die den Versöhnungsweg für Erwachsene vom Palmsonntag bis zum Dienstag der Karwoche in der Kirche in Bettingen bei dezenter Panflöten-Musik und ausgeleuchteten Stationen „gegangen" sind.

IMG 20180327 155123Ausgehend von der Besinnung auf die eigenen Wurzeln des Glaubens, der Taufe, stand bei der zweiten Station des Weges die Frage „Wer bin ich?" im Mittelpunkt. Vorhandene Spiegelscherben zeigten das eigene Angesicht, aber auch die Ge-brochenheit Lebens. Weiter ging der Weg zur „Kreuz-Station". Gerade in der Karwoche steht das Kreuz im Zentrum – Zeichen für Leid, Not, Trauer, Probleme und Unfrieden.

„Sich dieser Realität zu stellen, für sich zu benennen, ging es weiter auf dem Weg zur „Klage-Mauer". In Öffnungen von Bausteinen konnten die eigenen persönlichen Klagen und Sorgen auf Zetteln notiert werden und – ähnlich wie bei der Klagemauer am Tempelberg von Jerusalem – in die Ritzen gesteht werden. Alle Klagen wurden in das Osterfeuer in Limbach geschüttet, dass sie symbolhaft vernichtet werden und hell in den Herzen der Menschen lodern.

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