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Palmzweige in unseren Kirchen

 

Bitte beachten Sie: in Gresaubach ist die Kirche aus technischen Gründen erst ab Montagnachmittag wieder geöffnet.


Live-Übertragungen von Gottesdiensten in Fernsehen, Internet oder Radio

Bistum Trier: www.bistum-trier.de
Gottesdienstübertragungen
Sonntag 10.00 Uhr Hochamt per Livestream
täglich 17.30 Uhr Eucharistische Anbetung per Livestream

Domradio Köln: www.domradio.de/gottesdienst
Gottesdienstübertragungen per Livestream
Sonntag 10.00 Uhr Hochamt und 18.00 Uhr
Montag bis Samstag 08.00 Uhr und 18.00 Uhr

Bibel-TV: www.bibeltv.de/live-gottesdienste
Gottesdienstübertragungen über TV und Livestream
Sonntag 10:00 Uhr Hochamt
Montag bis Freitag 08.00 Uhr im Fernsehen

Pfarreiengemeinschaft Lebach: www.pg-lebach.de
Gottesdienstübertragung per Livestream


Corona-Krise:

Live-Übertragungen und Livestreams vom Papst-Segen "Urbi et Orbi" am 27.03.2020


BR Fernsehen Pressemeldung 26.03.2020:

Anlässlich der Corona-Pandemie hat Papst Franziskus zu einer Andacht mit anschließendem Sondersegen "Urbi et Orbi" eingeladen. BR Fernsehen und ARD-alpha übertragen das Gebet und den Segen am Freitag, 27. März 2020, ab 18.00 Uhr live von dem für Pilger und Touristen gesperrten Petersplatz in Rom. Auch BR24.de und die BR Mediathek übertragen als Livestream.

weitere Informationen

Link zum Nachbericht: tagesschau.de


ZDF Pressemeldung 25.03.2020:

Das ZDF überträgt am Freitag, 27. März 2020, 18.00 Uhr, im Livestream in der ZDFheute-App und auf ZDFheute.de den außerordentlichen Segen "Urbi et Orbi" von Papst Franziskus aus Anlass der Corona-Pandemie. Die Übertragung kommentiert der ZDF-Vatikanexperte Jürgen Erbacher.

Der Papst hatte am vergangenen Sonntag beim Mittagsgebet den außerordentlichen "Urbi et Orbi"-Segen angekündigt. Franziskus wird am Freitag auf dem leeren Petersplatz eine kurze Andacht halten und danach den Segen spenden. Der "Urbi et orbi" ist die feierlichste Form des Segens in der katholischen Kirche und wird normalerweise an Weihnachten und Ostern sowie direkt nach dem Konklave beim ersten Auftritt des neu gewählten Papstes gespendet.

weitere Informationen

Link zum Nachbericht: ZDFheute.de


Erweiterte Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus

Hier die zur Zeit gültige Fassung von Dienstag, dem 24.03.2020

Liebe Besucher der Homepage der Pfarreiengemeinschaft Schmelz!

Liebe Schwestern und Brüder!

Der Corona-Virus entwickelt eine zunehmende Dramatik, die eine ständige Fortschreibung der Maßnahmen gegen di'e Ausbreitung des Corona-Virus erforderlich macht.

Informationen zum weiteren Vorgehen

Die Bundesregierung und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten haben am 16. März „Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Leben“ zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Unter anderem sind Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften fürs Erste verboten.“ Zudem haben uns in den vergangenen Tagen Rückfragen zur Dienstanweisung vom 13. März erreicht. Es braucht also Präzisierungen und leider auch Verschärfungen. Deshalb gilt

AB SOFORT und OHNE AUSNAHME, zunächst mindestens bis zum 30. April 2020, folgende Dienstanweisung für die territoriale und kategoriale Seelsorge im Bistum Trier

  • Alle gottesdienstlichen Zusammenkünfte (Eucharistiefeiern, Kasualien, Andachten usw.) unterbleiben, sowohl in geschlossenen (auch privaten) Räumen, als auch im Freien (Ausnahme vgl. Nr. 4). Dies betrifft auch die vor uns liegenden Kar- und Ostertage!
  • Erstkommunionen und Firmungen müssen zunächst bis Ende Mai abgesagt werden. Eine neue Terminfestlegung kann erst nach Beendigung der Krise (bei Firmungen in Absprache mit dem zuständigen Weihbischof) erfolgen.
  • Alle Kasualgottesdienste (Taufen, Trauungen, Sterbeämter) müssen verschoben werden. Eine neue Terminfestlegung kann erst nach Beendigung der Krise erfolgen.
  • Die Beisetzung auf dem Friedhof darf nur im allerengsten Familienkreis und entsprechend den örtlichen Vorgaben bzgl. der Nutzung der Leichenhallen stattfinden. Auf das Bereitstellen von Weihwasser und Erde am Grab ist zu verzichten.
  • Bei Beisetzungen dürfen nur 5 Personen dieser beiwohnen, d.h. neben dem Seelsorger / der Seelsorger vier Familienangehörige.
  • Die Veröffentlichung eines Sterbefalles erfolgt daher ohne Nennung von Ort, Datum und Uhrzeit. Es heißt nur: „Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis in alle Stille.“
  • Für das Kondolenzgespräch gilt in dieser Ausnahmesituation als Standard das Telefonat, verbunden mit dem Hinweis, dass ein persönliches Gespräch so bald als möglich nachgeholt werden kann.
  • Selbstverständlich feiern die Priester sonntags und werktags die Hl. Messe für die Gläubigen, weil in dieser Stunde der Not gerade die Feier der Eucharistie unser unvertretbarer Auftrag als Kirche ist, um die Not der Menschen vor Gott zu tragen und ihnen, wenn auch vorerst nur geistlich, nahe zu sein. Eine physische Präsenz von Gläubigen ist bei diesen Gottesdiensten ausdrücklich nicht gestattet.
  • Konkret für unsere Pfarreiengemeinschaft: Die bestellten Messintentionen werden in diesen Gottesdiensten eingebracht. Diese Gottesdienste können nicht, wie im Gottesdienstplan vorgesehen, an allen Tagen und allen Orten gefeiert werden, da ich weiterhin krankheitsbedingt ausfalle und auf Vertretungsdienste aufgrund der Situation verzichtet wird. – Sollte ein neuer Termin für die bestellte Messintention gewünscht werden, bitten wir um telefonische Kontaktaufnahme mit dem Pfarrbüro.
  • Die Corona-Krise ist ein „gerechter Grund“ zur Zelebration „ohne die Teilnahme wenigstens irgendeines Gläubigen“ gemäß can. 906 CIC.
  • Die Sonntagsmesse im Dom wird sonntags um 10.00 Uhr per livestream auf der Homepage des Bistums übertragen.
  • Die Gläubigen sind eingeladen, zu Hause Gottesdienste, die über die Medien verbreitet werden, mitzufeiern und in dieser Weise auch geistlich zu kommunizieren. Die Gläubigen sind von der Erfüllung der Sonntagspflicht befreit.
  • Die Kirchen sind zu den vor Ort üblichen Zeiten als Orte des persönlichen Gebetes geöffnet.
  • Sämtliche Maßnahmen und Veranstaltungen unterbleiben. Dazu zählen insbesondere Einkehrtage, Exerzitien, gestaltete Kar- und Ostertage, Kommunionkinder- und Firmvorbereitungstreffen, Gremiensitzungen, Treffen von Gruppen und kirchlichen Vereinen, Chorproben, Wallfahrten, Freizeit- und kulturelle Maßnahmen, Schulungen, Veranstaltungen im Rahmen der Seniorenpastoral, Ausstellungen usw.
  • Die Pfarrbüchereien, Pfarrheime und weitere kirchliche Orte der Begegnung sind geschlossen. Auch private Feiern an diesen Orten sind verboten.
  • Die Seelsorge soll weiterhin gewährleistet bleiben, indem Seelsorgerinnen und Seelsorger telefonisch und digital erreichbar sind.
  • In den Pfarrbüros ist die Erreichbarkeit sicherzustellen, der Publikumsverkehr ist einzustellen.
  • Die Anwesenheit in der Dienststelle gilt nur für zwingend notwendige Arbeiten. In den Pfarrbüros wird daher ein Wechseldienst eingerichtet.

Ständig aktualisierte Informationen zu den Maßnahmen des Bistums Trier zum Umgang mit dem Corona-Virus/COVID-19 gibt es auf www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen/. Digitale Angebote zur Glaubensausübung gibt es auf www.bistum-trier.de/glaube-spiritualitaet/gottesdienst/medial-mitfeiern/.

Bleiben wir im Gebet miteinander und füreinander verbunden.

Ich erbitte für uns alle Gottes Schutz und Segen

Ihr
Thomas Damke, Pfarrer


Papst macht wegen Corona-Pandemie eine Ausnahme Urbi et orbi schon in der Fastenzeit

Pressemeldung 22.03.2020:

Eine besondere Ausnahme: ​Der Papst wird am Freitageine Andacht vor dem Petersdom halten und den päpstlichen Segen Urbi et orbi spenden. Ebenso hat er für Mittwoch zu einem weltweiten Vaterunser-Gebet gegen die Coronavirus-Pandemie aufgerufen.

Er lade alle Christen ein, am 25. März 2020 um 12.00 Uhr mittags Gott anzurufen, sagte Franziskus nach seinem Angelusgebet am Sonntag. Die Ansprache wurde erneut aus der päpstlichen Bibliothek im Internet übertragen. Der Petersplatz ist weiter gesperrt, um Menschenansammlungen zu vermeiden.

Segen Urbi et orbi am Freitag

In diesen "Tagen der Prüfung" sei es an der Zeit, "die Stimmen zum Himmel zu vereinen", so der Papst. Mit der gleichen Intention kündigte er für Freitag (27. März 2020) um 18.00 Uhr eine Andacht auf dem leeren Vorplatz des Petersdoms an. Er werde am Ende den feierlichen Segen Urbi et orbi spenden, der nur zu besonderen Gelegenheiten üblich ist. Angesichts der Pandemie bestehe so die Möglichkeit, einen vollständigen Ablass zu erhalten; darunter versteht die katholische Kirche einen Erlass von Strafen im Jenseits.

Franziskus rief die Christen auf, der Ausbreitung des Virus mit "Mitgefühl und Zärtlichkeit" zu begegnen. "Bleiben wir vereint", mahnte er am Schluss seiner Ansprache. Bereits in seiner Sonntagsfrühmesse hatte er sich der Corona-Krise gewidmet. Er sei den Familien nahe, die sich wegen der aktuellen Schutzbestimmungen nicht von ihren toten Angehören verabschieden könnten, sagte er im vatikanischen Gästehaus Santa Marta. "In diesen Tagen beten wir für die Toten, Männer und Frauen, die ohne Trost allein sterben."