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Seelsorge in der Corona-Krise

Wir wollen in diesen schwierigen Zeiten
und in dem uns vom Bistum gesteckten Rahmen
dennoch für Sie da sein.

 

Seelsorger und Seelsorgerinnen sind erreichbar

Wenn Sie mit einem der Seelsorger oder einer der Seelsorgerinnen sprechen möchten, scheuen Sie sich nicht, anzurufen. Wir reden telefonisch oder machen einen persönlichen Gesprächstermin aus.

Pfarrer Thomas Damke: 06887/2133

Pfarrer Thomas Linnartz: 0160/91189548

Gemeindereferentin Conny Clodo: 0160/7513025

Gemeindereferentin Eva Gebel: 0163/ 2051957

Seelsorger und Seelsorgerin in der Kirche anwesend

jeweils in der Zeit von 11.30 Uhr bis 12.00 Uhr in der Kirche „St. Marien“ Außen

„Corona-Spezial“

Vorsicht statt Leichtsinn gefordert

Die Corona-Pandemie hat in den vergangenen Wochen und Monaten unser Leben in allen Bereichen bestimmt. Auch wenn wir in Deutschland im Gegensatz zu anderen Ländern wie Italien, den USA, Brasilien oder Indien vergleichsweise „glimpflich“ durch die Krise gekommen sind, so waren für viele die mit der Corona-Pandemie verbundenen Einschränkungen eine völlig neue, unbekannte und ungewohnte Lebenserfahrung, ja sie brachten Lebenskonzepte und Lebenshaltungen ins Wanken oder hinterfragten sie zumindest. Viele wurden von der Situation überfordert, insbesondere dann wenn der Virus einen selber oder das unmittelbare Umfeld heimsuchte bzw. die persönlichen oder wirtschaftlichen Folgen gravierend waren.

Kein Wunder also, wenn die nun wiedergewonnen Freiheiten gefeiert werden und die Rückkehr zum „normalen“, d.h. „gewohnten“, Leben gar nicht schnell genug gehen kann.

Angesichts der erreichten Fortschritte meinen viele gar, der Virus sei bereits überwunden und lassen jegliche Rücksichtnahme vermissen.

Mahner zur Vorsicht wie der Präsident des RKI Wieler, Bundes-gesundheitsminister Spahn oder der Gesundheitsexperte Lauterbach finden kaum noch Gehör und werden fast „mitleidig“ belächelt.

Dabei sollte allen klar sein: Die Corona-Schutzimpfung ist eine SCHUTZ-Impfung, d.h. ich kann immer noch erkranken, wenn auch der Verlauf dann nicht so schwer ausfallen sollte, und ich kann weiterhin Überträger des Virus sein; längst nicht alle Menschen sind geimpft, insbesondere die Gruppe der Kinder fehlt völlig; der Corona-Virus existiert weiter und seine Varianten breiten sich immer noch aus.

Daher sollte gelten: Lockerungen und Freude darüber ja, aber kein Leichtsinn, sondern mit Vorsicht und Augenmaß die nächsten Schritte gehen! Nur dann kann ein Leben mit dem Virus und seinen Folgen gelingen!

 

Folgende Regelungen gelten derzeit in unserer Pfarreiengemeinschaft:

 

Trauergottesdienste, Trauungen, Taufen

Trauergottesdienste, Trauungen und Taufen bleiben vorerst „geschlossene Gottesdienste“, d.h. die Angehörigen, Brautleute bzw. Taufeltern erstellen eine Liste der Gottesdienstteilnehmer. Nur dieser Personenkreis ist dann zu dem jeweiligen Gottesdienst eingeladen. Diese Regelung muss derzeit noch so bestehen bleiben, da wir etliche Anfragen haben, bei denen selbst nach der neuen, großzügigeren Regelung die Kapazitäten einfach nicht ausreichen, da die Abstandsregelungen fortbestehen. Wir bitten um Verständnis!

 

Weiterhin dringend für alle Gottesdienste empfohlen:

  • Bitte kommen Sie weiterhin mit eigenem Mund-Nasen-Schutz (Medizinische Gesichtsmaske oder FFP-2-Maske) zur Kirche und tragen sie diesen während des gesamten Gottesdienstes.
  • Ein regelmäßiger Schnelltest wird ebenfalls weiterhin dringend empfohlen, da es das persönliche Sicherheitsempfinden auf beiden Seiten erhöhen kann.

 

Teilnehmerzahl bei Gottesdiensten bleibt weiterhin eingeschränkt!

Anmeldung zu den Sonntagsgottesdiensten weiterhin erforderlich!

Bei der Berechnung der möglichen Anzahl von Mitfeiernden ist das Abstandsgebot zu beachten. Einzuhalten ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen einzelnen Personen, die nicht in häuslicher Gemeinschaft leben oder nicht aufgrund geltender von den zuständigen Behörden festgelegter Ausnahmen davon ausgenommen sind.

Im Saarland gilt derzeit: Zwischen Angehörigen des eigenen Haushalts, Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft sowie Verwandten in gerader Linie, Geschwistern, Geschwisterkindern und deren jeweiligen Haushaltsangehörigen (familiärer Bezugskreis) ist das Abstandsgebot innerhalb dieser Personengruppe aufgehoben.

Diese Begrenzung des Personenkreises, der zusammensitzen darf, und die familiäre bzw. nicht-familiäre Zusammensetzung der Gottesdienstbesucher macht weiterhin eine Anmeldung zu den Gottesdiensten an den Sonn- und Feiertagen erforderlich.

Die bei der Anmeldung erhobenen Daten dienen der Organisation der Gottesdienste und werden danach vernichtet.

 

Für alle Gottesdienste gilt des Weiteren:

  • Es stehen Händedesinfektionsvorrichtungen bereit. Nutzen Sie diese bitte.
  • Die Türen und Gänge sind mit Hinweisschildern versehen. Bitte folgen Sie diesen Markierungen.
  • Die Plätze in der Kirche sind gekennzeichnet. Der Empfangsdienst weist die Plätze zu. Leider kann man seinen Platz deshalb nicht selbst wählen.
  • Der Mund-Nasen-Schutz (Medizinische Maske oder FFP-2-Maske) muss getragen werden:
  • beim Betreten der Kirche und auf dem Weg zum Sitzplatz,
  • beim Mitsingen der Gemeindelieder,
  • beim Kommuniongang,
  • beim Verlassen der Kirche.
  • Beim Verweilen auf dem Platz darf der Mund-Nasen-Schutz ausgezogen werden.
  • Gemeindegesang ist mit Mund-Nasen-Schutz wieder erlaubt.
  • Bitte ein eigenes Gotteslob (Gesang- und Gebetbuch) mitbringen.
  • Die Regelung beim Kommuniongang wird vom jeweiligen Pfarrer bzw. Gottesdienstleiter erklärt.

 

 

 

Danke allen, die durch Ihr umsichtiges Verhalten und das Einhalten der Regeln einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie geleistet haben!

Danke allen, für Ihr Verständnis, dass auch weiterhin unser aller Mittun für den Erhalt unserer eigenen Gesundheit und der Gesundheit unserer Mitmenschen erforderlich ist!

Danke allen, für Ihr Verständnis für die weiterhin geltenden Regeln und Vorsichtsmaßnahmen!

 

 


Pfarrkirche "St. Marien" Schmelz-Außen

Treppenaufgang und Haupteingang gesperrt!

Aufgrund einer statischen Beurteilung der Pieta über dem Haupteingang wurde durch den Bauingenieur des Bistums die Sperrung des Treppenaufgangs und somit des Haupteingangs bis auf Weiteres angeordnet. Eine entsprechende Absperrung wird eingerichtet.

Besucher der Gottesdienste werden gebeten, zukünftig den linken Eingang auf der Frauenseite zu benutzen.


Maskenpflicht und Anmeldung

Personen ab sechs Jahren müssen im ÖPNV, im Einzelhandel sowie auf Messen und Märkten, bei Gottesdiensten und bei Besuchen in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen medizinische Masken tragen. Das Tragen von Alltagsmasken ist hier nicht mehr ausreichend. Zu medizinischen Masken werden OP-Masken, Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2 sowie höherer Standards gezählt.

 

Da die Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze in den Kirchen aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie weiterhin stark eingeschränkt ist und damit ein würdiger Ablauf gewährleistet werden kann und niemand abgewiesen werden muss, ist weiterhin eine Anmeldung für folgende Gottesdienste unerlässlich:

  • für alle Sonn- und Feiertagsgottesdienste;
  • für alle Taufen, Trauungen und Trauergottesdienste.

Gottesdienste und Sakramente

Gottesdienste „mit eingeschränkter Öffentlichkeit“ an Sonn- und Feiertagen und Werktagen

Nachdem sich für die Werktagsgottesdienste in den Pfarrkirchen und für die Sonn-Feiertags- und Werktagsgottesdienste in den Filialen Empfangsdienste gefunden haben, kann das Gottesdienstangebot in Bezug auf die Eucharistiefeiern im Rahmen des jeweils gültigen Schutzkonzeptes des Bistums Trier nach dem "alten" Gottesdienstplanrhythmus erfolgen. Danke an alle, die sich für den Empfangsdienst bereiterklärt haben! Ohne Sie alle ginge es nicht!

In Folge dessen ergibt sich folgene Regelung:

  • für die Sonn- und Feiertagsgottesdienste: immer mit vorhergehender Anmeldung im Pfarrbüro (telefonisch zu den angegebenen Zeiten oder über die Homepage) aufgrund der begrenzten Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze! Die Anmeldefristen entnehmen Sie bitte der Gottesdienstordnung.
  • für die Werktagsgottesdienste: zum jetzigen Zeitpunkt keine Anmeldung. Die Teilnehmerliste der Gottesdienste wird in einem vereinfachten Verfahren vom Empfangsdienst geführt.
  • A u s n a h m e: Für alle Gottesdienste in der Filialkirche "St. Josef" ist wegen der geringen Platzzahl immer eine vorherige Anmeldung im Pfarrbüro erforderling. Bitte beachten Sie dazu die Anmeldezeiten.

Dieser Schritt in eine größere "Normalität" ist wie so vieles in dieser Zeit ein Versuch und es wird auf das verantwortliche Handeln aller ankommen, ob die Umsetzung gelingt.

Taufen, Trauungen, Trauergottesdienste

Taufen, Trauungen und Trauergottesdienste sind weiterhin „nicht-öffentliche“, geschlossene Gottesdienste, die nicht veröffentlicht werden (auch nicht in eventuellen Veröffentlichungen in Zeitungen).

Die Gottesdienstteilnehmer werden von den Taufeltern, dem Brautpaar bzw. den Angehörigen festgelegt. Die nun zusätzlich erforderliche Anmeldung bei der zuständigen Ortspolizeibehörde erfolgt auf der Grundlage der festgelegten Teilnehmerliste durch das Pfarramt.

Die oben genannten Gottesdienste können mit dem Beginn der Öffnung der Werktagsgottesdienste aufgrund der begrenzten Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze nicht mehr in diese integriert werden.

 

 

 

Maximale Gottesdienstbesucherzahl der Pfarrkirchen

Das Schutzkonzept des Bistums Trier bringt plötzlich ganz neue Begrifflichkeiten ins Spiel, so zum Beispiel die verbindlichen Festlegung einer maximalen Gottesdienstbesucherzahl aufgrund der jeweils gültigen Regeln für die Gottesdienste.

„St. Marien“ Außen

60 Personen

„St. Stephanus“ Bettingen

72 Personen

„Kreuzerhöhung“ Hüttersdorf

64 Personen

„St. Willibrord“ Limbach

50 Personen

„Herz Jesu“ Gresaubach

63 Personen

Taufen und Trauungen

Nach derzeit gültiger Dienstanweisung des Bistums Trier werden Taufen und Trauungen unter den Auflagen des Schutzkonzeptes des Bistums Trier ermöglicht.

Termine für Taufen werden direkt mit den Taufeltern vereinbart. Es werden daher keine Tauftermine veröffentlicht, da die Tauffeiern selber nur als „nicht-öffentliche“ Gottesdienste stattfinden können.

Die Brautpaare, die eine Trauung für das Jahr 2021 geplant haben, wurden über die Auflagen des Schutzkonzeptes des Bistums Trier informiert. Auch diese Gottesdienste werden, sofern sie stattfinden, als „nicht-öffentliche“ Gottesdienste gefeiert und daher ebenfalls nicht im Pfarrbrief veröffentlicht.

 

Erstkommunion

Die Dienstanweisung des Bistums Trier ermöglicht die Feier der Erstkommunion. Soweit die guten Nachricht, die in den Medien auch verbreitet wurde. Allerdings sind die Auflagen hoch. Die Planungen, wie das Ganze umsetzbar sein wird, sind angelaufen und werden gemeinsam mit den Katecheten erarbeitet werden. Da Vieles zu beachten und anzupassen ist und die Gesundheit aller im Blick behalten werden muss, gilt es sorgfältig zu planen. Sobald Näheres bekannt ist, werden diese Informationen weitergegeben.

Trauergottesdienste

Trauergottesdienste sind unter Auflagen möglich. Nähere Informationen erhalten Sie im Pfarrbüro.