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Aufruf: PATEN - "Kirchliche Flüchtlingshilfe" Schmelz

Die wachsende Zahl an Flüchtlingen aus Kosovo, Syrien, Afghanistan, Somalia, Irak und anderen Ländern stellt unsere Gesellschaft und Gemeinschaft vor große Aufgaben und Herausforderungen. Menschen, die ihre Heimat verlassen, weil sie vor Krieg, Verfolgung oder Diskriminierung flüchten, sollen in unserem Land und anderen aufnahmebereiten Ländern Schutz und Zuflucht finden.

In der Pfarreiengemeinschaft Schmelz engagieren sich seit Anfang des Jahres unter der „Kirchlichen Flüchtlingshilfe" Frauen und Männer, deren Anliegen es ist, die in den Pfarreien lebenden Flüchtlingen Hilfe und Unterstützung in den vielfältigen Fragen und Erfordernissen zu geben. Begleitung zu Ärzten, Behörden oder die Unterstützung bei Sportangeboten gehören ebenso dazu wie das einfache „Dabei-Sein" und Zuhören der Sorgen und Probleme dieser Menschen.

Mit Herzlichkeit und Energie werden seit Juni 2015 monatlich „Begegnung-Cafés" mit Flüchtlingen und ihren Helfern durchgeführt. In Koordination mit der Gemeinde Schmelz findet ein monatlicher Austausch der Anliegen und Probleme, aber auch der Erfolge und Fortschritte statt.

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Verstehen und Solidarität

Verstehen und SolidaritaerEs war einmal ein steinalter Mann, dem waren die Augen trüb geworden, die Ohren taub, und die Knie zitterten ihm. Wenn er nun bei Tische saß und den Löffel kaum halten konnte, schüttete er Suppe auf das Tischtuch, und es floss ihm auch etwas wieder aus dem Mund. Sein Sohn und dessen Frau ekelten sich davor, und deswegen musste sich der alte Großvater endlich hinter den Ofen in die Ecke setzen, und sie gaben ihm sein Essen in ein irdenes Schüsselchen und noch dazu nicht einmal satt; da sah er betrübt nach dem Tisch und die Augen wurden ihm nass.
Einmal auch konnten seine zittrigen Hände das Schüsselchen nicht festhalten, es fiel zur Erde und zerbrach. Die junge Frau schalt, er sagte nichts und seufzte nur. Da kaufte sie ihm ein hölzernes Schüsselchen für ein paar Heller, daraus musste er nun essen.
Wie sie da so sitzen, so trägt der kleine Enkel von vier Jahren auf der Erde kleine Brettlein zusammen. "Was machst du da?" fragte der Vater. "Ich mache ein Tröglein," antwortete das Kind, "daraus sollen Vater und Mutter essen, wenn ich groß bin." Da sahen sich Mann und Frau eine Weile an Fingen endlich an zu weinen, holten alsofort den alten Großvater an den Tisch und ließen ihn von nun an immer mitessen, sagten auch nichts, wenn er ein wenig verschüttete.
Jakob und Wilhelm Grimm

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Ich Glaube. Ich Besuche

13 Ehrenamtliche stehen, nach einer entsprechenden Ausbildung, für Besuchsdienste in unserer Pfarreiengemeinschaft ab sofort zur Verfügung.
Dieser ehrenamtliche Besuchsdienst bietet folgende Menschen ihre Zeit und ihre Nähe an:

  • Kranke in Kliniken
  • Kranke zuhause
  • Alleinlebende
  • Neuzugezogene
  • Trauernde nach der Beerdigung
  • Senioren zuhause
  • Senioren in Heimen

Möchten Sie besucht werden, so rufen sie im Pfarrbüro in Hüttersdorf (2133) oder bei Diakon Quintus an 06838-860060

Verantwortlich: "Ausschuß "Caritas und Soziales" im Pfarreienrat der Pfarreiengemeinschaft Schmelz